Freitag, 29. Februar 2008

Im Ticketnirwana

"Blöde Situationen kannst du immer noch als Geschichte verarbeiten.", sagt N.
Also los gehts:

Es war ein mal die Deutsche Bahn. Ich habe da die Tickets online bestellt für die Angelica und mich, dass sie per Post geschickt werden. Meine Lieferadresse war leider noch die alte in der Kundenliste. Das habe ich aber erst nach Auftragsbestätigung bemerkt. Danach also schnell noch die Lieferadresse geändert. Da ich aber schon so meine Erfahrungen mit der Stupidität von Online-Bestellungen habe (ebay), weiss ich, dass die nur im Moment der Bestätigung meine Adresse aus ihrer Liste ziehen und das hinterher gar nix mehr geht (wenigstens hat mans bei ebay noch mit einzelnen Menschen zu tun). Also hab ich die Bahn angerufen. Die angegebene Servicenummer war nicht zuständig, wenigstens gab es eine Weitervermittlung.

Die nächste Callcenterfrau war auch nicht zuständig, so gab es noch mal, nein nicht eine Weitervermittlung, sondern nur eine Nummernansage. Ich keines Stiftes gegenwärtig, fragte, wo die Nummer steht, die lakonische Antwort war: "Nirgends".
Also merkte ich mir die Nummer, rief da an und die wiedernächste Callcenterfrau konnte endlich meine Aufträge einsehen. Klar gingen die an die alte Adresse. Ich: "Ändern sie bitte die Lieferadresse". Sie: "Das geht nicht, das ist schon raus, da komme ich nicht mehr ran". Ich: "Das gibts doch nicht. An dem alten Briefkasten ist nicht mal mehr mein Name dran. Soll ich da stehen und warten?" Sie: "Machen sie doch ein Schild da dran."

Ich: "Der ist in einer andern Stadt." Sie: "Da können wir Ihnen nicht weiterhelfen." Ich, beherrscht: "Vielleicht tuts ja ein Nachsendeauftrag. Auf Wiederhören".
Also bin ich zu Postsite und habe da einen Nachsendeantrag gestellt. Der läuft stur 6 Monate, drunter ist nicht,15 Euro Festpreis. Und der geht erst 5 Tage nach Antragstellung los. Nun konnte ich zwar hoffen, dass der Brief nicht vor 5 Tagen in Freiberg ankommt, aber die Realität handhabt das wohl lieber trickreicher, etwa so: Briefkasten stimmt nicht mehr, Brief geht zurück. Am nächsten Tag trudelt der Nachsendeantrag ein: Achso, da war doch gerade ein Brief für den?

Also rief ich noch mal an, diesmal die Deutsche Post: "Ich habe einen Nachsendeauftrag gestellt, der geht aber erst in 5 Tagen los, was, wenn vorher ein Brief eintrifft, wird der noch 7 Tage aufbewahrt? Wenn kein Name mehr am alten Briefkasten steht?" Callcenterfrau: "Nein, in dem Fall wird tatsächlich gar nichts mehr aufbewahrt, das geht sofort zurück." Ich: "Und wenn ich ein Schild an den Briefkasten mache?" Sie: "Haben Sie denn noch den Schlüssel dafür?" Ich: "Nein."
Sie: "Dann nütz Ihnen das gar nichts." Ich, eine Idee habend: "Aber der Brief geht dann doch an den Absender zurück? Die könnten mir den dann doch weiterschicken?" Sie: "Wer sind DIE?" Ich: "Die Deutsche Bahn." Sie, lachend: "Ja, klar können DIE das, rufen Sie doch mal bei denen an." Ich: "Klar, Aufwiederhören."

Nun zum letzten Akt, das Nocheinmalwählen der Nummer der Deutschen Bahn (immer noch im Kopf). Hoppla, jetzt ein Callcentermann. Ich: "Wenn bestellte Tickets bei falscher Lieferadresse zurückkommen, schicken Sie die an eine neue nach?" Er: "Ja, wir senden Ihnen eine Mail und Sie geben uns die neue Adresse." Ich: "Ich habe die neue Adresse schon in Ihre Liste gespeichert." Er: "Da mache ich eine Notiz an den Auftrag. Betrachten Sie das als erledigt." Ich: "Uff, na endlich, Vielen Dank."
Da habe ich also jetzt einen Nachsendeauftrag für meine alte Wohnung in Freiberg. Vielleicht kommen ja jetzt sogar meine Telefonrechnungen bei mir an.

Montag, 25. Februar 2008

F. erzählt

Ich war heute abend in Freiberg zu Besuch. Mit D. und G ging ich ins "Little Cesar", eine urdeutsche, rustikal hölzerne Pizzeria.
Ich bestellte mir eine Schokolade, die mit dickem Sahnehäubchen warm angezogen war, ein Wasser und Spaghetti mit Meeresfrüchten, in der Realität ein aufgewärmtes armes Häuflein mit angebackener Sauce. Der Koch hatte wohl auch ein Faible für Chili (ich nicht, nur wer nicht kochen kann, macht auf scharf). Die warf er in alle Gerichte und ich mochte gar nicht wissen, wie die Speisen schmecken, die er mit dem Zusatz "scharf" versehen hatte.
Später kamen F. und C. noch dazu. F. mag Fussball und Urlaube in Skandinavien. Im Winter.

"Das Zwickauer Sadion ist das letzte. Neben dem Spielfeld haben sie Löcher reingesprengt für die Flutlichter und nicht ordentlich wieder zugeschüttet. Nun hast du da also diese Löcher. Hinter dem Spielfeld ist Acker da stehen die Plattfüsse. Bei denen haben nur die Hunde ihren Spass, beim herumrennen. Die Zwickauer können uns Chemnitzer ja nicht leiden, weil wir ihre Tribüne zerstört haben. Bei einem Spiel haben die mit 20 Chemnitzern gerechnet, es kamen aber locker mal 1000, da war Spass im Glas. Als Chemnitz ein Tor geschossen hat gerieten die alle in Schwingung, da ist dann einer nach dem anderen eingebrochen. Die Zwickauer haben dann Raketen in den Chemnitzer Block geschossen, worauf das Spiel unterbrochen wurde. Das hat denen zwei Geisterspiele ohne Zuschauer eingebracht. Pößneck ist auch ein schönes Stadion. Da laufen die Spieler nicht aus dem Tunnel oder dem Vereinsheim ein, sondern aus der Gartensparte."

"Den Urlaub haben wir bei einem ehemaligen CFC-Spieler gebucht. Der ist leider ausgeschieden, als das mit dem Geld beim Fussball losging, war er 35 und hat ein Reisebüro eröffnet für so Kaputtenreisen. Der hat uns ein Ferienhaus bei Lillehammer rausgesucht, das steht nicht im Katalog. Nur im Internet und da auch ohne Bild. Aber wir haben uns gesagt, was solls. Als wir in Schweden waren, hatten wir ein Haus mit Gasherd. Uns war nicht klar, was das bedeutet. Wasser aus dem Ziehbrunnen und das Klo 100 Meter draussen im Wald, wo dir der Bär beim Sitzen die Tatze auf die Schulter legen kann. Im Winter. Und keine Elektrizität. Da haben wir gelernt, das man mit Kerzen so eine Hütte ganz schön warm bekommt.
Ja als wir dann in Norwegen im Dorf angekommen waren bei der Tankstelle, war der Schnee 1.20 hoch und 5 Grad Minus. Die Leute haben dort den Minischneepflug angeworfen und wir sind mit dem Renault Megane hinterher. Rechts und links der Schnee wie eine Mauer, die Strasse gerade so breit wie ein Auto, da hatten wir unseren Spass mit der Abstandselektronik. Das Haus war dann ein altes Herrenhaus, ein bischen verfallen, deswegen kein Bild. Fünf Wohnräume, drei Schlafzimmer und Holzöfen. An den Wänden waren noch richtige Kerzenhalter angebracht. In den Schlafräumen oben waren früh die Eisblumen von innen an den Fenstern, so zachkalt war das. Aber die nächste Sauna war nur 3 Kilometer weit weg, da konnten wir uns aufwärmen.
Wir haben auch eine schöne modrige Wurzel für den Ofen gefunden, aber es gab kein Beil und die Säge war stumpf, dann musste die Ofentüre eben offenbleiben und die Wurzel Stück für Stück rein.
Und in einer Stabkirche waren wir, hinter uns ging kraaak die Türe zu. Wir haben dann erst später auf den Fotos gesehen, wie sie von innen aussah, wegen dem schlechten Licht.
Dann sind wir Ski gefahren. Norweger erklären alles zur Piste, egal ob dort Bäume stehen. Und da wird die auch nicht geebnet. Ich bin dann auch in so einem Baum hängengeblieben, was auch gut war, weil die Abfahrt ging so (zeigt 45°).
Norweger mögen nachts Ski fahren (naja bleibt auch nicht viel anderes übrig), das haben wir ausprobiert. 3 Pisten waren beleuchtet und 5 waren geöffnet. wir sind im Licht runter gefahren und dann sagt K., wenn wir weiter geradeaus fahren wirds dunkel. Das ging sogar gut, erst als es wieder licht wurde, bin ich hingefallen, und nicht auf den Rücken, sondern auf den Bauch, wo man so schlecht bremsen kann. Und norweger müssen überall Schanzen hinbauen, da springen schon die Stöpsel runter. Die siehst du gar nicht (die Schanzen). Nur fehlt dir dann auf einmal ein Meter zum Boden. Ja, das war lustig, das machen wir wieder mal."

Genau, das machen wir wieder mal. Mit scharf.

Samstag, 23. Februar 2008

Früher Frühling

Die Neuigkeit ist die, dass die Angelica aus Mexico im März zum Besuch einschneit. Der Chef hat ihr den Urlaub dahindiktiert, so knapp, sie konnte gerade noch den Flug buchen. Jaja diese Ausbeuterstaaten. Nun werde ich sie also im weltbekannten und berühmten deutschen Winter herumführen, wenn das Wetter mitspielt. Vielleicht gibt es sogar Matsch und Niesel (Sarkasmus).
Naja wir werden nach Berlin und Prag fahren und Dresden ist ja auch ein Kulturprachtstück.
Auf der anderen Seite bin ich auch wirklich froh, dass sie jetzt schon kommt, denn im Februar ist meine Laune meist auf dem Tiefpunkt und da tut so eine Aufhellung gut. Ich werde schnell noch meine Gerümpelbude für den Damenbesuch aufräumen, die Kulturangebote studieren und so.
Ich bin überhaupt kein Planer. Meine Meinung ist, man entscheidet es und dann macht man es.
Was in zwei Wochen ist, ist mir nebulös. Nicht, das ich diese Zeiträume nicht gern bändigen würde, manchmal. Ich merk grad ,es ist drei ist und dass ich hier Käse schreibe und setze das im wacheren Zustand fort.

Also meine Arbeit: ich knibbere Metalle auseinander. In einer Handschuhbox (haha nicht -fach). Das ist ein Kasten, gefüllt mit Argon, denn Sauerstoff ist ein giftiges, gieriges Gas. Argon ist genau so blass und schüchtern wie Helium, bloss mit umgekehrter Schwerkraft: der Ballon steigt nach unten. Mit einem Kabelschneider schneide ich Zinkkugeln und Magnesiumstückerln und Aluchips. Das Magnesium springt am besten in der Gegend herum, nur deswegen schneide ich in der Box, da finde ich die Teufelskerle wenigstens wieder. Die fülle ich dann in kleine Patronenhülsen und verschweisse die. Die Hülsen wiede tüte ich in eine Glastüte, das sie im Ofen nicht frieren können. Dort kommt es dann zur grossen Vereinigung, menschliche Liebe ist nichts dagegen, nein, auf atomarer Ebene. Das ist es im grossen und ganzen. Knibbern und Schmelzen, dann wieder aufknibbern und röntgen, die Legierungsracker, ob auch nichts gebrochen ist. Cooler Job, huh?

Ach ja, es wird nun schon im Februar Frühling, wir haben mal wieder 15 Grad gehabt und die Krokusse blühen bereits. Gogo global warming!! Das nur wegen der Überschrift.

Sonntag, 10. Februar 2008

Wie ich denke

Aus Gründen besserer Kommunikation bat N. mich, darüber nachzudenken und ihr nachzeitlich zu offerieren, wie ich denke, die Bahnen, die Muster, die Phasen.
Das ist doch mal etwas interessantes.

Beginnen wir mal mit der untersten Schicht, der Persönlichkeit, wie sie so genetisch angelegt ist. Grundlegend bin ich ein sehr fröhlicher, schelmischer, kontaktfreudiger Mensch, Sonnyboy usw. Dem gegenüber steht eine erlernte Ernsthaftigkeit, Traurigkeit und Misstrauen.
Aus der zweiten Komponente hat sich die nüchterne, analytische, alles an sich raffende Ratio entwickelt, denn man hatte gelernt, alles unrationale und unbekannte bedeutet potentielle Gefahr. Die Ratio ist ein Vielfrass und lässt dem lustigen Burschen wenig Platz, platt an die Wand gepresst muss er kräftig treten, wenn er mal was sagen will.

Daher auch folgende Strukturen, der Dicken gehorchend: nicht greifbares wird als nicht vorhanden eingestuft.
Gefühle werden begründet, ordentliche Strukturen werden als beruhigend empfunden.

Damit kommen wir zu den Phasen bzw. Modi: der Frohsinn-Modus. Dieser Modus beruht hauptsächlich aus Intuition und Gefühl. Rationelles wird eher verballhornt oder als Klugschwätzerei gewertet. Lässt der andere nicht locker, wird auf den Sachlichkeitsmodus zurückgeschaltet.
Der Rationalisierungsmodus wird immer dann eingeschaltet, wenn etwas als nicht angenehm eingestuft wird oder Spass aus Erkenntnis gewonnen werden kann. Dann versucht man, durch Ordnung und Versachlichung, Abstand und Einsicht zu gewinnen. Denn man hat erkannt, mit Intuition kommt man nicht weiter (eigene Grenzen).

Der meditative Modus (ein Über-Modus bzw. mein Hauptmodus) beinhaltet angenehme Gedankenleere, innere Ruhe, aber auch Phantasien, Gedankenspiele, Selbstbelustigung, musikalische Variationen fernab der aktuellen Realität. Er ist entstandem, weil ich als Kind oft gelangweilt und allein war. Dieser Modus verstärkt sich selbst, je länger er dauert. Störungen beim Tagträumen werden als sehr unangenehm empfunden, besonders abrupte Störungen münden in Depression, Aggression und Beleidigtsein. (äusserlich unbegründet). Dieser Modus ist verknüpft mit dem assoziativen und dem Gedankensprung-Modus:

Phase unzusammenhängenden Denkens und Handelns, Aufgaben werden chaotisch erledigt, vieles nebeneinander, unkonzentriert, schlamperig. Hilfe wird hier dankend angenommen, aber unter Vorbedingungen s.u.

Panik & Depressionsmodus (sehr) stark meditativ: Einkapselung, tagelange Gedankenleere, einzelne Gedankengänge, Bilder und Melodien dominieren. Einzige Hilfe: echte Fröhlichkeit, Witze, intellektueller Reiz, Lob.
Unproduktiv sind Hilfsangebote mit ausblick auf negative Folgen (erzeugt mehr Panik), gute Ratschläge (erzeugen Sarkasmus und Fremdhaftigkeitsgefühl), Einforderung von Funktionstüchtigkeit (das klappt doch sonst immer so gut): Gefühl des Unverstandenseins. Hier gibt es ein Problem: Ich kann mich nicht gut verteidigen. Widerworte sind nicht viele in meinem Programm. Ich nehme dann eher innerlich Abstand. Folgt der andere dann nach und dringt in mich, gerate ich in Panik.
Wie man sieht bin ich ein introvertierter Typ.

Wie bekommt man meine Aufmerksamkeit: in dem man mir einen intellektuellen Anreiz verschafft und meinen Humor anspricht. Auch wenn es um ernstes geht. Diese Startphase dient praktisch dazu, mich aus dem "Meditationsmodus" aufzuwecken.
Wie behält man meine Aufmerksamkeit: in dem man mir einen Überblick verschafft, welche Themen werden angesprochen, warum und wie lange.

Wie weckt man mein Interesse für schwierige Themen: indem man mir die Schwierigkeit vor Augen führt, das muss aber gut ausgeklügelt sein, also die Schwierigkeiten an sich müssen durcherklärt sein. Dann wird mein Jagdinstinkt geweckt.
Wie verliert man mein Interesse : ungewollt, ich meine das Thema durchschaut zu haben und beschäftige mich nicht mehr damit. Ich schalte ab, lasse den anderen aus Höflichkeit aber ausreden, damit er hoffentlich zu den selben Schlussfolgerungen kommt wie ich. Merkmal: ich schaue abwesend, bin nervös.
Abhilfe ist da häufiges Fragen: wie siehst du das und erkär mir das.
Bei längeren Reden soll man die Schlussfolgerung und Motivation vornanstellen (oft kann damit schon das Thema abgeschlossen werden
Bei Übereinstimmung besteht bei mir kein weiteres Redebedürfnis.

Mir unwichtige Themen sind in meinem Kopf oft schon durchdacht und auf wenige Sätze reduziert. Dabei habe ich Unbehagen, längere Erkärungen dazu abzugeben und Schwierigkeiten, lakonisches weich zu verpacken. Auch hier: wichtige Aspekte und Neues vornanstellen, Erwartungen eingeschlossen.
Wichtig: Unklare und gemischte Forderungen erzeugen Chaos in meinem kopf. Ich schalte dann ab oder werde unwirsch oder frage wiederholt "Und was bedeutet das genau?"

Unklare schlechte Gefühle sollten vor mir nicht überspielt werden. Ich gehe davon aus, dass sich die Person fühlt, wie sie sich gibt. Mein Mitgefühl kann man ansprechen in dem man sagt, dass man sich nicht gut fühlt, da ich oft auch nicht so einfach mitbekomme wies dem anderen geht. Dann das Problem gemeinsam lösen wollen und auf Forderungen verzichten: Du musst (ich muss nämlich gar nichts) auch auf negative Ausblicke verzichten: "sonst werde ich" (dann mach doch). Sondern erstmal das Gefühl und damit zusammen hängendes herauslassen (manchmal ist etwas ganz unerwartetes der Auslöser und nicht der andere). Dann kann man einen Vorschlag bringen oder um einen Vorschlag bitten (Wichtig: als Bitte formuliert) wenn ich damit noch nichts anfangen kann, unterstützend wirken (komm wir machen gemeinsam einen Plan).
Meine Plan- und Gesprächsstrategie ist kooperativ, deswegen kann ich mit Wegwischargumenten nichts anfangen: "Das taugt doch nichts." Darauf folgt prompt: "Was genau taugt daran nichts?" Ich denke, jeder Vorschlag setzt sich aus Puzzleteilen zusammen, grösstenteils wechselbar sind, so dass ein gutes Patchwork daraus entstehen kann.
Ich kann mich auch schlecht entscheiden. Meine Auswahlkriterien sind sehr kindlich geblieben, nicht gut entwickelt. Deswegen mache ich gern, einfach was mir in den Sinn kommt und ärgere mich später.