Familie Menge hat ein Kind, das selber nun der Menge Teil. Ein Zahlenpaar kommt zu Besuch, das grade in der Nähe weilt: „Du Mengenschnitt, wie bis du fesch!", und "Ganz aus eurem Wertbereich!“ worauf man das Gemach verlässt und läuft, hinaus zum Gartenteich.
Bald spricht man über jenes Paar, das keinen Nenner mehr gemein, beim Mann litt die Potenz sogar, die Frau liebt ein Attraktorlein. Ihr Denken, lang verästelt schon, wär wolkig nun, so wie ein Schwamm. Man munkelt ja, ihr letzter Sohn der sei vom Bäcker nebenan.
Dort kauft sie täglich Mandelbrot, wie für ein ganzes Bataillon. Ihr Mann jedoch hat seine Not, denn Euler, eben jener Sohn, der züchtet Primelzahlen viel und handelt so irrational und hat kein Ende und kein Ziel, die ewig lange Eulerzahl. Im Garten ruft Frau Zahl sodann, „Wie sind die Reihen grad und schön!“ Frau Menges Kurven schwellen an, voll Stolz auch ihre Wangen glühn. Man plaudert weiter, geht geschwind hinein in den Gewächshaustrakt. die dort‘gen Polynome sind Legendre in der Nachbarschaft.
„Und Großmama, ist die gesund? „Sie hat die Hyperperbolie und keine Wurzeln mehr im Mund, wir kochen täglich Brei für sie.“ Das Zahlenpaar fährt nun nach Haus und nimmt dazu die Graphenbahn, und schon ist die Geschichte aus, wenn nicht, fängt sie von vorne an.
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