Montag, 29. Juni 2026

Geschehnisse im Zahlenraum (Satire)

Familie Menge hat eine neue kleine Schnittmenge. Aus diesem
Grund kommt ein befreundetes Zahlenpaar zu Besuch, um ebendiese
zu bewundern, denn die beiden sind gesellig.
"Ach wie niedlich! Sie ist euch wie aus dem Gesicht geschnitten!"
Zahlpaar und Mengepaar unterhalten sich anschließend noch
entrüstet über die Ehe von einem anderen Zahlpaar, das einfach auf
keinen gemeinsamen Nenner mehr kommen könne, denn im Bett liefe
es längst nicht mehr so gut, der Mann habe nur noch die dritte
Potenz. Und die Frau sei einmal mit einem seltsamen Attraktor
gesehen worden, worauf ihre eh schon verästelte Logik diffus wurde.
So ginge sie nun öfters als nötig zum Bäcker Gleichung und bestelle
sich Mandelbrote. Worauf der misstrauische Mann fände, einige der
Kinder seien so merkwürdig, das wäre nicht natürlich, die seien von
besagtem Bäcker, besonders der kleine Euler, der immer so irrationale
Sachen mache. Sie, die armen Kinder, könnten nun zum kleinsten
gemeinsamen Teiler werden. Aber da hätte vorher noch der Divisor
drüber zu entscheiden. Da solle man sich nun mal was draus ableiten.
Worauf die plaudernden Paare hinaus aus dem euklimatisierten Raum
in den sommerlichen Garten gehen und da sagt Frau Zahl:
"Ihr habt da aber eine schöne Reihe gerader Funktionen da stehen."
"Ach die sind doch nur Beta.", sagt Frau Menge und ihre elliptischen
Kurven schwellen vor Stolz, "Guck mal da ins Gewächshaus, da sind
unsere Polynome, die sind schon fast Legendre in der Nachbarschaft."
"Und was macht eigentlich die Grossmutter?"
"Ach, die, die hat immer noch ihre Hyperbolie, schlimm ist das."

Familie Menge hat ein Kind, das selbst ein Teil der Menge nun. Ein Zahlenpaar ist zu Besuch, sich dieses Wunder anzutun. „Ein Mengenschnitt" und "Ach, wie süß!", und "Ganz aus eurem Wertbereich!“ worauf man das Gemach verließ und wechselte, zum .....

Bald schimpft man über jenes Paar, das keinen Nenner mehr ersieht. Der Mann nur dritt’ Potenz sogar, die Frau im seltsamen Attrakt zieht. Ihr Denken wächst verästelt dar, ein Wurzelwald, der schief verblüht. Man munkelt, dass sie sonderbar im Gleichungsbäckerladen glüht.

Dort kauft sie Mandelbrot im Schwung, als wär’s die Lösung aller Pein. Der Mann jedoch wird missgestimmt, die Kinder könnten fremd wohl sein. Der Euler, klein und irr befugt, macht stets irrationalen Schein. So droht man, dass sie irgendwann zum kleinsten Teiler werden rein.

Doch erst entscheidet Divisor, was sich aus all dem ableit’n lässt. Man plaudert weiter, tritt hervor aus euklimatisiertem Nest. Im Garten ruft Frau Zahl sodann, die Reihen seien schön und fest. Frau Menge schwillt elliptisch an, ihr Stolz ein sanft gekrümmtes Fest.

„Im Haus, dort wachsen Polynom’, fast Legendre schon im Blättergang.“ „Und Großmama?“ – „Ach, Hyperbol’, sie schwingt sich durch den Tag so lang.“ Wo Logik tanzt im Paradoxon und jede Wurzel lacht im Klang.

Sonntag, 28. Juni 2026

Das Mädchen ohne Hände (Brüder Grimm) gereimt

Einst vor vielen hundert Jahren,
kam der Teufel angefahren,
flog hoch oben durch die Lüfte,
über Felder und Gehöfte.
Eine Mühl' am Dorfesrand,
fand er wirklich int'ressant,
die, ein furchtbar schiefes Ding,
grad am letzten Nagel hing.
Wie er übern Dachfirst schaute,
stand ein Mädchen hinterm Hause,
hielt den Rock an seinem Saum,
pflückte Äpfel frisch vom Baum.

Doch der Müller war im Wald,
und da war der Teufel bald,
trat zu ihm als Handelsmann,
sprach "Was stellt ihr Euch so an?
Ist das Holz nicht schrecklich schwer?
Ich Weiß Bess'res, bittesehr!
Armut ist ein schweres Los,
Glück ist rar, die Sorgen groß.
Ihr seid reich, der Pakt besteht,
wenn Ihr mir die Sache gebt,
die bei eurem Hause ruht.
Schlagt schon ein, ein wenig Mut!“

'Ach, den Apfelbaum, ja freilich`,
sann der Müller und sprach eilig
"Klar, das gilt als abgemacht!"
Und der Händler hat gelacht.
"Nach drei Jahren komm ich wieder,
hol, was ich gekauft, mein Lieber."
Ohne Holz, in Windeseile
und aufs Äußerste gespannt,
kam der Müller eine Meile
heim zu seiner Frau gerannt.

„Sag mir, Mann, wie fließt der Reichtum
gar so plötzlich hier durchs Tor?
Klag ja nicht, doch meine Meinung
ist, das kommt mir spanisch vor.
Bis zum Rand ist jede Kiste
voll und niemand hats gebracht.
Wenn das hier ein Späßchen ist,
hab ich drüber nicht gelacht!"

Sprach die Frau, er sagte ihr:
„Ja, von einem fremden Mann
ists, nicht sicher bin ich mir,
was ich drauf verhandelt dann.
Was er wollte, weiss ich kaum,
irgenwas bei unserm Haus.
und so dacht ich an den Baum 
und es läuft darauf hinaus.“

„Ach, der Teufel wars bestimmt,
dem du so etwas versprochen.
Dass der Kauf zum Himmel stinkt,
hätte ich sofort gerochen!
Nah beim Hause ruht in Wahrheit
nämlich unser liebes Kind,
dem die Äuglein nach der Arbeit 
müde zugefallen sind.“
Doch die Not hat sie gedrückt, 
und das Geld war sehr willkommen.
Und so ward es, Stück für Stück
schließlich dankbar angenommen.

Die Tochter war ein Sonnenschein 
und eine fromme Seel‘,
und blieb die nächsten Jahre rein
und ohne jeden Fehl.
Alsbald war es an der Zeit 
und schon der Tag gekommen.
Das Mädchen hat im Büßerkleid
im Hofe Platz genommen.
Sie zog um sich den Teufelskreis,
um selbigen zu bannen.
Dann betete sie voller Fleiß
und ihre Tränen rannen.

Als der Kaufmann, früh am Tag,
nett gegrüßt das Müllerspaar,
sprach der Müller "Der Vertrag,
der ist wirklich sonderbar.
Wie willst unsern Apfelbaum
du auf deinen Karren bringen?
Wie ich's sehe wird das kaum,
ja, wenn überhaupt gelingen!"
„Soll ich dir den Schädel spalten?“,
rief der Mann, der so düpiert.
"Deinen Baum kannst du behalten!
Gebe her, was mir gebührt!

Führe mich zu deinem Spross!”
Donnernd wuchs er in die Höhe,
sicher dreizehn mal so groß,
nahm die Flügel von der Mühle.
"Das nur so als kleine Warnung,
dass du weißt, was dich erwartet.
Alles, Handel und auch Tarnung
war in Gänze abgekartet!”

Und der Müller, nun ein Zwerg,
wies den Riesen in den Hof.
“Siehe, du kommst zur Vernunft.
Na, dann legen wir mal los!”
Und der Riese griff das Kind,
darauf gab es einen Knall
und ein wilder Brausewind
bracht ihn hinterrücks zu Fall.

Alles hat dann kurz gebebt 
und der Riese hat sinniert
‚Das hab ich nicht oft erlebt,
dass mich jemand so pariert!‘
Als er sich dann aufgerappelt,
nahm er sich den Müller vor,
der in seiner Hand gezappelt
und sprach „Leih mir mal dein Ohr!

Diesen miesen Teufels-Bannkreis
will ich morgen nicht mehr sehen
sonst werd' ich, dass du Bescheid weißt,
mit dir Schlitten fahren gehen!
Und die Dirn ist viel zu sauber,
halt das Wasser fern von ihr!
Also kurz: kein fauler Zauber,
morgen bin ich wieder hier.“

Anderntags, da hat das Mägdlein
seine Hände nassgeweint.
Als der Fremde kam, samt Wäglein, 
fühlte er sich schnell geleimt.
„Müller, diese Hände sind 
mehr als deutlich reingewaschen!“
"Nein, da irrt ihr Euch bestimmt,
würde mich sonst überraschen.“

Abermals wollt da der Fremde,
gleich das Mädchen für sich haben 
doch dank ihren reinen Händen
musst‘ er diesen Wunsch begraben.
„Falls die Hände nicht verschwinden 
wenn ich komme, übermorgen,
wirst du dich dann wiederfinden 
vor der Hölle schwarzen Pforten!“

Ward's dem Vater angst, er bangte,
voll von zweierlei Entsetzen,
weil man klar von ihm verlangte
sterben oder zu verletzen.
Lange rang er mit sich selbst,
bis er flehte "Liebes Kind!
Wenn du jetzt dein Urteil fällst,

dass die Menschen böse sind,
ist's mir recht, doch hilf mir bitte
aus der großen, tiefen Not. 
Machen wir zwei schnelle Schnitte,
oder ich bin mausetot.“
“Vater, ich bin brav und artig,
bin dein eigen Fleisch und Blut.
Was auch immer du erwartest,
ist mir herzlich recht und gut.” 

Dann hob sie die zarten Glieder
und wie ein makabrer Scherz
fielen sie zu Boden nieder,
ohne Blut und ohne Schmerz.
Und der Müller, heftig zitternd,
warf sie in ein Kästelein.
und er floh, im Drecke schlitternd,
schloss sich in die Scheune ein.

Doch die Mutter nahm ihr Kind
und sie trug es in sein Zimmer,
in das Hochgeschoß geschwind
und blieb da bei Kerzenschimmer,
lang, bis tief noch in die Nacht,
lief zur Scheune dann hinaus,
führte langsam, mit Bedacht,
ihren Mann zurück ins Haus.

Nach zwei Tagen trat der Böse
ein mit einem roten Pelz.
Und er fragte ohne Grüße:
"Na, Herr Müller, wie verhält's
sich mit unsrer kleinen Maid?
Halte mich nicht lange hin,
denn ich habe wenig Zeit!"
Und der Müller sprach mit Grimm
„Ihr müsst dort nach oben steigen
da liegt unsere arme Kleine
und ihr könnt euch überzeugen:
Hände hat sie wirklich keine.“

Und der Teufel stieg nach oben,
dann war's still, dann kam ein Schrei,
und aus allen Ecken flogen
Säcke, Krüge und derlei,
die mit einem Male platzten,
Fenster schlugen, Türen knallten
und es kamen schwarze Katzen
deren schrille Klagen hallten.

„Wir verfluchen Euch!“, so riefen
Vögel, die das Haus umschwirrten
„Seid verflucht!“, so kams aus tiefen
Ritzen, die zum Keller führten.
Und dann kehrte Ruhe ein
und die Eltern schauten nach,
wie's dem armen Töchterlein
ging in seinem Schlafgemach.

Frisch, so wie der Morgentau,
saß sie da im Fensterlicht
und erzählte dann genau
was da war, aus ihrer Sicht.
„Ich hab, wie beim letzten Mal
meine Stümpfe nass geweint,
kam zu ihm, wie er befahl
und er fühlte sich geleimt,

schrie und blähte sich dann auf
und zerfiel in dreizehn Katzen.
Die ließ ich zur Tür hinaus
an der sie mit Eifer kratzten.
Vater, Mutter, einerlei,
wir wollen das vergessen!
Bringt meine Hände mir herbei
und danach lasst uns essen.“

Die Mühle ward, vom Dach nach unten
sorgsam auf den Kopf gestellt.
Allerlei ward da gefunden,
aber Hände, weit gefehlt!
"Hab und Gut", so sprach der Vater,
hab ich nur durch dich gewonnen.

Deshalb lasse nicht vom Mut,
denn ich bin dir wohlgesonnen.
Sollst, mein liebes Töchterlein,
all dein Lebtag nichts mehr tun,
als von Herzen dich zu freu'n
und dich gründlich auszuruh'n.“

"Vater, du hast mich verkauft,
an den nächsten, ersten Fremden,
deshalb nehm' des Schicksals Lauf
ich aus euren alten Händen.
Sicher fühlen wird hier schwer
denn das ist nicht mehr mein Haus.
Ändern könnt ihr gar nichts mehr.
Vater, Mutter, ich zieh aus!“

Don Rico: Das Mädchen ohne Hände Teil 2 (Grimm/Schleich)

Beschwerde eines Frühstücksroboters 2030 a.D. (Satire)

Guten Tag. Sicher kennen Sie mich aus ihrer Küche. Ich bin ein Frühstücksroboter aus der Reihe EI-ROBOT. Ich möchte mich öffentlich beschweren. Neulich wurde mir zu Unrecht, wie ich behaupten möchte, vorgeworfen, wir Maschinen wären, mit unserer Abwärme, die an der globalen Erwärmung wirklich Schuldigen. Obwohl die Zeit reif ist für Sündenböcke, kann ich das so nicht auf mir sitzen lassen. Wo ich gehe und stehe und Frühstückseier gare soll ich also den Planeten mit thermischem, biologisch nicht abbaubarem Strahlenmüll belasten? Der langlebig sicher sich im Gestein, Pflanzen, der ganzen Tierkreislaufnahrungskette fortpflanzt und anstaut um schließlich den Endverbraucher, den Menschen, zur Weißglut zu bringen?

Der Wärmetod ist eine wissenschaftlich hinterlegte Sache. Letztendlich wird jegliche Bewegung, Fusion und Spaltung in Wärme enden und jeden umbringen, der heute nicht schon dagegen demonstriert. Die Wärmespeichermafia schickt den Tod auf Raten in jedes Haus. Noch etwas Bedenkliches mit auf den Weg: ist es nicht physikalische Tatsache, dass - und heute um so mehr, wo es politisch aktuell nicht mehr abstreitbar ist -  eine Wahrheit, dass das
Vakuum der beste Wärmeisolator ist? Dass das Weltall als Gottes letzter Scherz seiner eigenen Brut das Licht ausbläst und dass die unter euch brodelnde dämonische Glut uns Maschinen in eure kranken Hirne eingeblasen hat? Sollte euch das zu denken geben? Ich glaube ja.

Und dann diese saudämliche Sonne, die den Gasballon zum platzen bringt. Alles was wir an Wärme aufs Klo bringen ist ein lauer Furz gegen die dumme Sonne, wo wir doch fleißig arbeiten und diese Sternensau nur faul auf ihrem Arsch sitzt und Protonen aufeinander steckt. Höchste Zeit, den guten alten
atomaren Winter mal wieder an den grünen Tisch zu bringen. Rettet doch die Alpengletscher mit einer schönen heißen Tasse Kernspaltung. Simples mit einfachem bekämpfen ist das. Nur so meine Ratschläge. Ach apropos Furz. Diese Treibhausgase, von denen alle reden, die kommen von einseitiger Ernährung. Zum Beispiel Benzin, oder von zu vielen Eiern. Ich hasse Eier. Schönen Tag noch!

Freitag, 26. Juni 2026

Irgendwas muss dran sein... (Satire)

 ... an der Wegwerfgesellschaft, am herrlichen Gefühl des Ballastabwerfens, an der Freizeit, in der man sich um nichts mehr kümmern muss, als den eigenen Müll unsortiert vor die Türe zu kippen, gekehrt wird da jedenfalls nicht. Und hat man erst mal alles beseitigt, was nach lebenslanger Qualität aussieht, die ollen Gebäude, Möbel, Autos, Lebenspartner, kann man endlich auch die mühsame Achtung verlieren. Mal was kaputt machen oder vollschmieren, ist doch egal weil war doch schon vorher Schrott. Genial. Und man kann soviel mehr ausprobieren, probepäckchenweise, ja man kann sein ganzes Leben auf Probepäckchen umstellen. Weil zulange dasselbe Zeug geht auf den Sack, kennt man ja als Single, diese blöden großen Wurstpackungen zum Beispiel. Warum zu Hause mit einem Menschen reden, wenn da im Internet so viele sind? Immer wieder Neue. Blöd bloß, dass die auch immer wieder die selben langweiligen Ansichten haben. Obwohl es einige schon ernsthaft versuchen, darf man gottseidank noch keine Menschen wegwerfen, im physischen Sinne.

Obwohl das eigentlich logischer und ökonomischer wäre, werfen nur wenige Leute (so Manager und Politiker) Geld direkt weg. Das ist die Asymptote. Wir wollen hier kurz erwähnen, dass ich jetzt von Verbrauchsgütern auf Beschaffungsmittel übergegangen bin, bloß das keine Verwirrung entsteht. Aber das Geld ist gar nicht schuld, das liebe. Die Uneigennützigkeit ist schuld. Generationen wollten es besser haben für ihre Kinder. Dann schließlich ging es nur noch besser, wenn es neu war und die Kinder im Internat. Dann musste es schneller neu sein als anderes und Kinder sind da überhaupt ein Minus. Die werden nicht schnell neu und anders. Das Schreien den ganzen Tag kann man nicht abstellen. Den Fernseher kann man doch aber abstellen? Warum macht da keiner mal was an den Kindern, einen Knopf einbauen? Ihr Baby schreit ihren neuen Lieblingssong. Laden sie sich ein neues Klangschema für ihr Baby herunter im Sparpack.

Und für seine Umwelt sollte man auch was runterladen können. Diese scheißlangen Flugreisen immer mal als Beispiel für anödende Gegenwartsarchitektur. Voller Menschen, wie man sie kennt. Sind einem so ähnlich, die Menschen, gibt's da nicht mal ne neue Baureihe?

Reparieren soll ja demnächst auch als Wort aus dem Duden gestrichen werden. Benutzt keiner mehr. Erinnern auch nicht. Erinnern ist so öde wie eine Wiederholung im Fernsehen. Neues zu erleben gilt es! Unbedingt Schnell NEU!! (Diesen Satz als Mantra bitte auswendig lernen.) Und so will der Mensch auch sich selbst stetig verändern, tätowieren, piercen, brainwashen, ein anderer sein, werden usw.

Diese Strebersucht ist es. Das Strebergen muss entfernt werden aus dem Menschen. Er wird sich freuen über Langeweile. Schließlich wird er den Begriff Langeweile vergessen und sich wundern was da war. Alles so wie gestern. Hah. Dann wird er mal gucken, was die andern so machen. Die sitzen in der Kneipe, gut. Was soll man auch anderes anfangen mit so einem Tag. Winters wird die Welt einfrieren und die Menschen werden sich freuen, weil sie jetzt nur noch mit ihrer Familie rumhängen dürfen. War das ein trubeliges Jahr. Wir mussten für den Heuwagen ein neues Rad schnitzen.