Zwischen dunklen Bäumelein
lädt der Mond zum Träumen ein.
Hell und fröhlich schwebt er so,
wie der Mops im Paletot.
Wer versteht’s wohl auf der Welt,
wie der Schlingel sich da hält?
eine grauen Maus die fräße,
ihn in achtundzwanzig Tagen,
ja für einen Mäusemagen,
weiß ich, ist das echt genug,
da ich viele Mäuse frug.
Rundlich ist er, der Herr Pfarr,
hütet eine Herde gar,
manchmal wattig, weiß und klein
könn's auch schwarze Schafe sein,
die mit Diebes Stahl im Bunde,
ja und auch so manchem Hunde
dünkt er wäre liebend gern,
auf so einem Hundestern.
Liegt die Frage dann nicht nah,
der Mond sei für die Liebe da?
Küssen unterm Sternenzelt,
ganz egal, ob Wald, ob Feld.
Doch in diesem neu’n Jahrhundert
hätte mich das schon gewundert.
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